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Ketsch: Unnötige Angst?! Absage vom Kindergartenfest der Ketscher Kindergärten

Veröffentlicht am 13.02.2017

Dieses Schreiben ging an die Eltern der Kindergartenkinder in Ketsch und war auch Gegenstand einer Sitzungsanfrage von Simon Schmeisser im Gemeinderat. Die Absage wird mit den aktuellen Ereignissen und einem nicht leistbaren Sicherheitskonzept begründet.  

Die Sozialliberale Fraktion Rhein-Neckar hält eine solche Entwicklung für nicht akzeptabel.  Zum einen räumt man denen die unseren Staat und Lebensweise bedrohen nicht nur einen Sieg ein, es sorgt auch für Bedenken, für Angst. Gar keine Frage, in jüngster Vergangenheit gab es in Deutschland einen Terroranschlag und Versuche. Auch kam es zu Vorfällen mit Flüchtlingen. Doch wie hoch ist die Gefahr für ein Kindergartenfest?  Die Sozialliberale Fraktion Rhein-Neckar ist davon überzeugt, dass es Möglichkeiten gegeben hätte, für einen geschützten Raum zu sorgen. Beispielhaft sei hier der nicht ohne weiteres befahrbare und abgezäunte Schulhof der Alten Schule, der Hof der Evang. Kirche oder das Gemeinschaftshaus der kath. Kirche zu nennen. Auch Räumlichkeiten wie die Rheinhalle würden sich anbieten.

Generell kann man die Bedenken der Verantwortlichen verstehen, was für ein Signal ist es aber? Ungeachtet dessen darf man nicht die Augen verschließen, wir leben in einer unsicheren Zeit mit einer Gefahr. Diese Gefahr kann uns aber jederzeit begegnen, sei es beim Maifest, beim Backfischfest, bei einem Fußballturnier oder beim Einkaufen in großen Märkten wie dem Globus. Unsere Freiheit und Sicherheit schützen wir nicht dadurch, in dem wir Feste absagen.  Aus diesem Grund hält die Sozialliberale Fraktion Rhein-Neckar die Absage für ein falsches Signal an die Bevölkerung.